Hier eine kurze Zusammenfassung
Bis Ende Juli ist Titus an verschiedenen hochkarätigen Rennen an den Start gegangen und die Bilanz der Resultate war durchwegs positiv mit einer mächtigen Tendenz zu immer besseren Leistungen.

DKM Wackersdorf, 11. bis 13. Mai
Leider konnte Titus den Finallauf nicht erreichen. Im zweiten Heat ist er auf einen vor ihm fahrenden Kart aufgefahren weil dieser eine Kollision produzieren wollte. Der eingedrückte Spoiler führte zu einer Zeitstrafe welcher den Einzug in die Finalläufe verunmöglichte. Schade, weil Wackersdorf eine Lieblingspiste von Titus ist.

DKM Ampfing, 1. bis 3. Juni
Nach grossen Problemen bei den Trainings ging es verhalten in die Heats. Weiter ging es mit Motorenproblemen aber dennoch in die Finalläufe. Erst im letzten Finallauf kam Titus auf Touren, nachdem ein Problem am Vergaser gefunden wurde, und Titus wurde noch 26igster.

Schweizermeisterschaft, 30. Juni bis 1. Juli
Das Highlight! mit grossem Respekt ist Titus bei der Schweizermeisterschaft an den Start gegangen. Titus hatte nie zuvor die dort verwendeten Reifen gefahren und welcher schon die halbe Wette ausmachen und man dadurch das Kart Setup richtig findet. Verhalten ging Titus an die Sache konnte sich dann bei jedem freien Training steigern. Als Vierter im Zeitfahren ging er in die Rennen und konnte sich in guten Zweikämpfen nach vorne arbeiten. Im Finallauf überquerte er als Zweiter die Ziellinie!

DKM Kerpen, 27. bis 29. Juli
Die gute Tendenz hielt an und Titus konnte sich wieder in die Finalläufe vorarbeiten. Beim Zeitfahren war Titus zwar noch 25igster konnte dann aber im ersten Heat schon als 13ter ins Ziel kommen. Im zweiten Heat wurde Titus gar 17ter. Dies bescherte ihm den 19ten Zwischenrang nach den Heats und so konnte er ohne grosse Probleme die Finalläufe am Sonntag bestreiten. In den Finalläufen kam er dann je als 25ter ins Ziel.

Sofort nach Kerpen ging es nach Genk um sich für das letzte DKM Rennen vorzubereiten. Leider kam es dann nicht zu diesem Rennen! Zurück in der Schweiz ging es wieder ans Motorentesten und dann der Supergau! Ein schwerer Motorenschaden auf dem Prüfstand hielt uns davon ab in Genk an den Start zu gehen. Der Kolben des besten Motores hat sich buchstäblich in seine Einzelteile aufgelöst und konnte im Auspuff (teilweise) wiedergefunden werden!

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